Einjährige Berufsfachschule Fahrzeugtechnik

Hier vermitteln wir in Vollzeitform eine berufsfeldbreite Grundbildung. Dazu gehören neben den Themen, die das Fahrzeug direkt betreffen, auch Bereiche der Steuer- und Regelungstechnik. Ein Grundlehrgang führt in die Metalltechnik ein. Der Erwerb des Schweißerpasses rundet die praktische Ausbildung ab. In Verbindung mit theoretischem Wissen und Allgemeinbildung findet der Unterricht in Werkstatt und Klassenzimmer an vier Wochentagen statt. Den fünften Tag verbringt der Schüler als Praktikant in seinem zukünftigen Ausbildungsbetrieb. Deshalb erwarten wir als Eingangsvoraussetzung einen Vorvertrag eines Ausbildungsbetriebs sowie den Abschluss der Hauptschule. Wegen der hohen Anforderungen auch auf elektrotechnischer Seite werden vermehrt Realschulabsolventen den Betrieben eingestellt.

Die Berufsfachschule endet mit einer praktischen Abschlussprüfung. Der erfolgreiche Abschluss wird als erstes Ausbildungsjahr einer nachfolgenden Berufsausbildung im Berufsfeld Fahrzeugtechnik angerechnet. An unserer Schule bilden wir für dieses Berufsfeld als Dualpartner in der Berufsschule zum anspruchsvollen Kfz-Mechatroniker aus.


Berufsschule Fahrzeugtechnik


Im Anschluss an die einjährige Berufsfachschule besuchen unsere Schüler noch zweieinhalb Jahre die Berufsschule. Hier werden sie in Theorie- und Werkstattunterricht einerseits zur schulischen Abschlussprüfung des Lehrberufes „Kraftfahrzeugmechatroniker/ -in“ geführt. Andererseits findet auch die Gesellenprüfung des Innungsbereiches Bruchsal in unseren Räumlichkeiten statt. Neben der Faszination des Autos gehört für das erfolgreiche Ablegen der beiden Prüfungen ein fundiertes Wissen der Elektrotechnik und systemübergreifender Zusammenhänge dazu.

Schlusspunkt Eigenwerbung


Neben Informationsveranstaltungen, "gläsernen" Unterrichtssequenzen und Einladungen an weiterführende Schulen unseres Einzugsgebietes bieten wir einmal im Jahr einen besonderen Höhepunkt an: Sommer-Event der einjährigen Berufsfachschule. Hier präsentieren die Schülerinnen (zwei bis drei pro Jahr) und Schüler ihr bisheriges Können in einem bunten Programm. Auch für Verpflegung und anderweitige Unterhaltung sorgen sie dabei selbst.

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